Fausts Verdamnis Fausts Verdamnis Fausts Verdamnis

Fausts Verdammnis

Oper von Hector Berlioz, 6 Semesterarbeit

ERSTER TEIL
Faust sehnt sich nach Ruhe und Frieden und begrüsst freudig den erwachenden Frühling. Die tanzenden Bauern singen frohe
Lieder, Soldaten, dürstend nach Ruhm und Ehre, ziehen vorbei. Faust steht solchem Tun verschlossen und kalt gegenüber.
ZWEITER TEIL
Faust ist des Lebens überdrüssig in sein Studierzimmer nach Deutschland zurückgekehrt; frohe Ostergesänge hindern ihn am
Selbstmord. Mephisto erscheint und verspricht ihm die Erfüllung aller Wünsche, Macht, Glanz und ewige Jugend.
Er führt ihn zu trinkenden Studenten in Auerbachs Keller. Dann bringt er ihn an die Elbe und lässt das wunderschöne Bild
von Margarethe erscheinen. Faust verlangt, sie zu sehen, und kommt vor ihr Haus.
Durch die nächtliche Stadt wandern, singend und scherzend, Soldaten und Studenten.
DRITTER TEIL
Margarethe in ihrem Zimmer denkt sehnsüchtig an den im Traum gesehenen Geliebten. Mephisto verzaubert die Szene durch Geister
und Irrlichter. Margarethe, die zu träumen glaubt, sieht Faust und gibt sich ihm hin. Die Nachbarn sind durch das Ständchen
Mephistos wach geworden, bemerken, dass jemand bei Margarethe ist, und spotten. Faust verspricht wieder zu kehren.
VIERTER TEIL
Margarethe sehnt sich nach Faust, der sein Versprechen gebrochen und sie verlassen hat. Auch er denkt an sie.
Mephisto teilt ihm mit, dass er ihr für die Mutter einen Schlaftrunk gegeben hat, der Gift enthielt.
Margarethe ist wegen Mordes zum Tode verurteilt worden und erwartet im Kerker ihre Hinrichtung.
Faust beschwört Mephisto, sie zu retten, und verspricht ihm dafür seine Seele. Beide jagen auf Geisterpferden in die Nacht
und werden von der Hölle verschlungen, während Margarethe in den Himmel entrückt wird.

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